Kommentar

Das Ziel vom #FCUnion  muss lauten: Direkter Aufstieg – jetzt!

Union jubelt auf St. Pauli und stürmt der Bundesliga entgegen
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Foto: Daniel Reinhardt / dpa
Union hat sich in der Zweitliga-Rückrunde als wahres Spitzenteam präsentiert und muss nur noch auf sich schauen, sagt Michael Färber.

Sie kennen diese Fußball-Floskel: Wir schauen nur auf uns. Sprich: Was die anderen machen, ist uns egal. Union hat sich selbst in die Lage gebracht, in der die Floskel zur Philosophie für den Saisonrest wird. Werden muss. In den verbleibenden zehn Saisonspielen braucht Union nur noch auf sich zu schauen.

Ja, es warten noch die drei Auswärtskracher in Hannover, Braunschweig und Stuttgart, den Wahrsagern im Aufstiegsrennen – aber für die Konkurrenz. Dann muss sie zeigen, dass sie die Qualität besitzt, den „Emporkömmling“ aus Köpenick in die Schranken zu weisen, um das eigene Ziel nicht zu verpassen.

Union wiederum kann sich nur selbst stoppen. Das mag überheblich klingen, doch in der Rückrunde präsentieren sich nur Kellers Profis als echtes Spitzenteam. Deshalb kann das Ziel nur sein: Direkter Aufstieg – jetzt!

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Bundesliga

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Dortmunds Torhüter Roman Bürki (l) kann den Freistoß-Treffer zum 2:1 von Herthas Plattenhardt nicht halten
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