Asylbewerber

#Flüchtlinge  in #Marzahn  300 neue Nachbarn ziehen kommende Woche in Wohnblöcke ein

Katrin Lompscher (l.) und Elke Breitenbach  vor der neuen Unterkunft
Katrin Lompscher (l.) und Elke Breitenbach vor der neuen Unterkunft
Foto: dpa
Nach Verzögerungen sind einige der Wohneinheiten nun bezugsfertig. Die künftigen Bewohner waren zuvor in Turnhallen untergebracht.

Am kommenden Dienstag werden die ersten Flüchtlinge in einige der neu gebauten Wohnblöcke ziehen. Das kündigten die zuständigen Linke-Senatorinnen Katrin Lompscher (Wohnen) und Elke Breitenbach (Soziales) bei der Vorstellung der fünfstöckigen Neubauten für insgesamt 450 Menschen in Marzahn am Freitag an. Die ersten 300 Flüchtlinge, die in der kommenden Woche ankommen, wohnten bisher in fünf Turnhallen in Steglitz-Zehlendorf.

Der Fertigstellung der Fertighaus-Wohnblöcke, die von der Politik "modulare Unterkunft für Flüchtlinge (MUF)" genannt werden, gingen eine jahrelange Planung und diverse Terminaufschiebungen voran. Der Bau in der Wittenberger Straße in Marzahn besteht aus drei Gebäuden, davon sind zwei Wohngebäude. Es gibt Bereiche mit kleinen Wohnungen, Abteilungen für Familien oder Behinderte sowie Gemeinschaftsbereiche.

Es sollen 32 Fertighausblocks und 23 Containersiedlungen entstehen

Ursprünglich sollten diese Fertighaus-Wohnblöcke für jeweils mehrere hundert Flüchtlinge an 60 Stellen in der Stadt gebaut werden. Sie sollten rund 10 Millionen Euro kosten. Inzwischen sollen es eher mehr als 17 Millionen Euro pro Wohnblock-Ensemble sein. Nach aktuellem Stand vom Januar sollen 32 Fertighausblocks und 23 Containersiedlungen entstehen.

Festnahmen

MDR-Team bei Dreh über Gewalt gegen #Flüchtlinge  angegriffen

Die Gruppe geht mit einem Teleskopschlagstock auf die Journalisten zu, die gerade zum Thema Angriffe auf Flüchtlinge drehten.
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Foto: Screenshot exakt/FAKT, MDR
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