Karl-Marx-Allee

Verkehrssenatorin Günther verbietet Formel E-Rennen in #Mitte 

Formel-E-Rennwagen in der Boxengasse auf der Karl-Marx-Allee
Formel-E-Rennwagen in der Boxengasse auf der Karl-Marx-Allee
Foto: Kay Nietfeld / dpa
Das Elektro-Autorennen darf dieses Jahr nicht auf der Karl-Marx-Allee stattfinden. Senatorin Regine Günther erteilte keine Genehmigung.

Das diesjährige Formel-E-Rennen auf der Karl-Marx-Allee und dem Strausberger Platz in Mitte, das im Juni stattfinden sollte, ist vorerst abgesagt worden. Verkehrssenatorin Regine Günther (parteilos, für die Grünen) habe die Veranstaltung mit den elektrisch angetriebenen Boliden nicht genehmigt. Das bestätigt Johannes Schneider, der verkehrspolitische Sprecher der Fraktion Bündbnis 90/Die Grünen und schreibt: „„Ich begrüße es sehr, dass sich der Berliner Senat gegen das Autorennen in der Innenstadt ausgesprochen hat.“

Zuvor hatten sich die Bezirke Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg wiederholt gegen das Formel-E-Rennen auf der Karl-Marx-Allee ausgesprochen. Die massiven Einschränkungen durch den Aufbau, die Durchführung und den Abbau seien für die Anwohnern und Verkehrsteilnehmer eine nicht zumutbare Belastung, so Schneider.

Die „Formula E“ wurde erstmals 2015 in Berlin auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof durchgeführt. Auf Grund der dort errichteten Notunterkunft für Geflüchtete war die Veranstaltung 2016 an die Karl-Marx-Allee verlegt worden.

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