So tickt Berlin

#Berlin  Zehn schöne Dinge, die man im Herbst in Berlin machen sollte

Herbstlaub und ein Kajakfahrer spiegeln sich am 20.10.2016 auf dem Stößensee in Berlin in der Abendsonne
Herbstlaub und ein Kajakfahrer spiegeln sich am 20.10.2016 auf dem Stößensee in Berlin in der Abendsonne
Foto: Rainer Jensen / dpa
Langsam wird es draußen zwar kühler, doch nicht alles am Herbst ist schlecht. Diese zehn Dinge machen Lust auf die goldene Jahreszeit.

1. Auf den Teufelsberg klettern

Was gibt es Schöneres, als ein Blick von oben auf die Stadt? Bei herbstlichen Temperaturen fällt der Aufstieg auf den Teufelsberg sowieso viel leichter.

2. Um den Schlachtensee spazieren

Wenn sich nur noch wenige Mutige ins Wasser trauen und die Blätter der Bäume sich bunt färben, dann ist es genau die richtige Zeit, um in Ruhe um den Schlachtensee zu spazieren oder auch zu joggen. Das entspannt und macht den Kopf frei.

3. Drachen steigen lassen

Der Herbst ist vom Wind her die perfekte Jahreszeit, um auf dem Tempelhofer Feld Drachen steigen zu lassen. Und das macht schließlich jedem Spaß.

4. Im warmen Wasser baden

Wenn es draußen langsam kälter wird und die Tage deutlich kürzer werden, gibt es in Berlin immer noch Orte, wo man sich im warmen Wasser entspannen kann. Und wer davon genug hat, kann es sich einfach in einem Liegestuhl gemütlich machen. Ein paar Stunden im Thermalwasser wirken wie ein paar Tage Urlaub.

5. Durch den Schlosspark spazieren

Im Herbst königlich fühlen - das geht besonders gut bei einem frühabendlichen Spaziergang durch den Schlosspark in Charlottenburg. Und wenn es zu kalt wird, bietet sich eine kleine Tour durch das Schloss zum Aufwärmen an.

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6. Kunst bestaunen

In Berlin gibt es Kunst an jeder Ecke - besonders viel davon befindet sich jedoch auf der Museumsinsel in Mitte. An kühlen Tagen können hier einige Stunden verbracht werden.

7. Süßes essen

Manchmal ist das Beste, was man an einem kühlen Herbsttag machen kann, einen leckeren Kuchen zu essen. Und da dies in Berlin überall geht, ist es ziemlich einfach an dieses Zucker-Glücksgefühl zu kommen.

8. Durch die Stadt laufen

Am besten erkundet man eine Stadt zu Fuß. Und selbst Berliner, die glauben, bereits jeden Winkel der Stadt zu kennen, werden überrascht sein, wie viel Neues sie entdecken, wenn sie einfach einmal von Charlottenburg nach Mitte laufen und dabei quer durch den Tiergarten marschieren.

9. Über Flohmärkte schlendern

Egal, ob Mauerpark, Boxhagener Platz oder Nowkoelln Flowmarkt - an kühleren Tagen macht das Flohmarkt-Shoppen noch mehr Spaß. Vor allem, wenn man gut eingepackt ist und eine heiße Schokolade trinkt.

10. Eine Spreefahrt machen

Der Herbst ist auch die Zeit, in der die vielen Touristen Berlin langsam verlassen. Das bedeutet in erster Linie nicht nur einen weniger überfüllten Pariser Platz, sondern auch weniger Menschen auf der Spree. Also: Ab auf ein Boot und die Stadt vom Wasser her erkunden.!

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