Kenenisa Bekele gewinnt den #BerlinMarathon 

Foto: Reuters
Der Äthiopier kam nach 2:03:03 Stunden ins Ziel und blieb damit nur sechs Sekunden über dem Weltrekord Dennis Kimetto (Kenia/2:02:57).

Der dreimalige Bahn-Olympiasieger Kenenisa Bekele (Äthiopien) hat den 43. Berlin-Marathon gewonnen und den Weltrekord nur knapp verfehlt. Der 34-Jährige kam am Sonntag nach 2:03:03 Stunden ins Ziel und blieb damit nur sechs Sekunden über der Bestzeit von Dennis Kimetto (Kenia/2:02:57).

Er gilt als der erfolgreichste Bahn-Langstreckenläufer und einer der größten Langstreckenläufer aller Zeiten. Erst seit 2014 läuft er auch Marathon. Der Äthiopier wurde dieses Jahr in London Dritter (2:06:36). Berlin war sein erster Marathon auf deutschem Boden.

Für Bekele, Weltrekordhalter über 5000 und 10.000 Meter, war es der größte Erfolg über die 42,195-km-Distanz. Zweiter wurde der ehemalige Weltrekordler Wilson Kipsang (Kenia/2:03:13).

Insgesamt zehnmal (7 Männer/3 Frauen) wurde in der deutschen Hauptstadt ein Weltrekord aufgestellt, zuletzt 2014 durch Kimetto. Bei der 43. Auflage des Marathons gingen mehr als 41.000 Läufer aus 125 Nationen an den Start.

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